Um SolMate mit Deinem WLAN zu verbinden, brauchst du lediglich Dein Smartphone, die MySolMate App und ein paar Minuten Zeit. Die Verbindung ist wichtig, damit du SolMate über die App steuern und deine Energieflüsse überwachen kannst.
Beim ersten Einschalten öffnest du die App und wirst Schritt für Schritt durch den Verbindungsprozess geführt. SolMate erzeugt ein eigenes WLAN-Netzwerk, mit dem du dich kurzzeitig verbindest. Danach wählst du Dein Heim-WLAN aus, gibst dein Passwort ein – und schon ist SolMate online.
Falls die Verbindung nicht klappt:
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Stelle sicher, dass du in der Nähe des Geräts bist.
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Starte das Gerät ggf. neu und versuche es erneut.
- Stelle sicher, dass dein WLAN aktiv ist.
Die Installation von SolMate ist bewusst so gestaltet, dass Du sie ganz einfach selbst durchführen kannst – ohne Elektriker:in und ohne aufwendige Verkabelung. Nach dem Auspacken platzierst Du den Speicher an einem gut belüfteten, wettergeschützten Ort. Die PV-Module bringst Du möglichst sonnig und schattenfrei an – zum Beispiel am Balkon, im Garten oder auf einem kleinen Dach.
Anschließend verbindest Du die PV-Module über die mitgelieferten MC4-Stecker mit dem SolMate. Wenn Du eigene Module nutzt, achte bitte darauf, dass sie eine Leerlaufspannung von maximal 44 Volt nicht überschreiten und parallel verschaltet sind.
Der Anschluss an Dein Hausnetz erfolgt über eine ganz normale Steckdose. Das System speist automatisch nur dann ein, wenn Du gerade Strom verbrauchst – sicher, intelligent und regelkonform.
Nach dem Einschalten dauert es ein paar Minuten, bis sich das System hochfährt. Über die MySolMate App kannst Du SolMate dann einrichten, mit dem WLAN verbinden und Deine Energieflüsse live mitverfolgen.
In jeder Lieferung findest Du außerdem eine gedruckte Kurzanleitung und weiterführende Infos zur Inbetriebnahme. Wenn Du Unterstützung brauchst, hilft unser Team natürlich gerne weiter.
Wenn du deinen SolMate schon einmal in den Online-Modus gebracht hast, dann ist es normal, dass SolMate keinen WLAN-Hotspot mehr aufspannt, solange dein Heim-WLAN aktiv ist. SolMate kann nur eine aktive Verbindung haben: entweder er ist über dein WLAN mit dem Internet und damit mit unserem Server verbunden, oder er spannt einen WLAN-Hotspot auf. Beides zeitgleich kann er nicht.
Falls du aus irgendeinem Grund trotzdem lokal auf SolMate zugreifen möchtest und den Hotspot benötigst, dann gehe in die SolMate-Einstellungen und verwende die Funktion „WLAN-Hotspot starten“. Alternativ kannst du auch einfach kurz dein Heim-WLAN ausschalten.
Um deine SolMate Solarpaneele optimal auszurichten, solltest du sie idealerweise nach Süden ausrichten, da so die meiste Sonneneinstrahlung über den Tag erreicht wird. Alternativ sind auch Südost oder Südwest möglich, während eine Nordausrichtung nicht empfohlen wird.
Der Neigungswinkel sollte zwischen 30° und 35° liegen, um in Mitteleuropa den besten Ertrag zu erzielen. Falls deine Module flach montiert werden (z. B. am Balkon), kannst du mit unseren Halterungen einen besseren Winkel erreichen.
Achte darauf, dass keine Verschattung durch Bäume, Gebäude oder Geländer die Module beeinträchtigt, da dies die Energieausbeute deutlich reduzieren kann. In den Wintermonaten kann ein steilerer Winkel helfen, um die tief stehende Sonne besser zu nutzen, während im Sommer eine flachere Ausrichtung vorteilhaft sein kann.
Unsere Photovoltaikpaneele können auf verschiedene Weise montiert werden, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und individuellen Anforderungen:
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Balkonmontage – Die Paneele können mithilfe spezieller Halterungen sicher am Balkongeländer befestigt werden. Diese Lösung eignet sich besonders für Mietwohnungen und erfordert keine baulichen Veränderungen.
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Wandmontage – Eine Installation an einer Außenwand, einem Zaun oder Fassade ist möglich, sofern eine geeignete Verankerung vorhanden ist. Diese Variante spart Platz und bietet eine stabile Befestigung.
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Dachmontage/Freiaufstellung – Eine flexible Lösung für Gärten, Terrassen, Flachdächer oder andere freie Flächen. Mithilfe unserer Stahlbügel lassen sich die Module optimal zur Sonne ausrichten.
Für die Wahl der passenden Montageart sollten Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Verschattung und Befestigungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.
Du kannst SolMate auch mit eigenen Photovoltaikpanelen kombinieren – allerdings gibt es dabei ein paar wichtige Punkte zu beachten:
In unseren Konfigurator kannst du SolMate ohne Panele auswählen. In diesem Set sind bereits alle notwendigen Kabel und Adapter enthalten, um zwei vorhandene Standardmodule anzuschließen. Die Panele dürfen allerdings nicht mehr als 44 Volt Leerlaufspannung (Voc) aufweisen.
Wichtig zur Inbetriebnahme:
Viele handelsübliche PV-Module – insbesondere aus Dachanlagen – sind vom Installateur in Serie geschalten, um eine höhere Spannung zu erreichen. SolMate benötigt jedoch eine Parallelschaltung, da er nur Eingangsspannungen von 26 bis 44 V verarbeiten kann. Wenn die Module seriell geschaltet sind und diese Spannung überschreiten, kann SolMate nicht starten und zeigt dann auch kein Lebenszeichen.
Bitte achte deshalb bei der Inbetriebnahme unbedingt auf die korrekte Verschaltung Deiner Module.
Nein, für die Installation von SolMate ist keine Fachkraft notwendig – das System wurde bewusst so entwickelt, dass es von Laien einfach selbst in Betrieb genommen werden kann. Du schließt SolMate lediglich an eine normale Steckdose an, ganz ohne Eingriff in den Sicherungskasten oder sonstige Elektroarbeiten.
Manche Netzbetreiber oder Fachleute verweisen auf die ÖNORM OVE 8101, die eine fixe Verbindung mit dem Hausnetz durch eine:n Elektriker:in vorschreibt. Diese Norm ist jedoch nicht rechtlich bindend, da sie nicht kostenfrei zugänglich ist – und nur frei zugängliche Normen gelten als verbindlich. Die rechtlich gültige Vorgängernorm OVE 8001 wird von SolMate vollständig erfüllt.
Zusätzlich bestätigen mehrere anerkannte Institutionen die Sicherheit des Anschlusses über einen handelsüblichen Schutzkontaktstecker:
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Eine Studie der E-Control Österreich zusammen mit dem Fraunhofer-Institut kommt zu dem Ergebnis, dass dieser Anschluss unbedenklich ist.
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Auch die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie hat einen eigenen Sicherheitsstandard entwickelt, den SolMate erfüllt: pvplug.de/standard
Falls Dein Netzbetreiber dennoch auf eine Fachinstallation besteht, lohnt es sich, gezielt nach der rechtlichen Grundlage zu fragen – oft klärt sich die Situation, sobald die technischen Hintergründe bekannt sind.
Die gesetzliche Gewährleistung beträgt 2 Jahre. Solarpanele haben eine Leistungsgarantie von 25 Jahren, der Wechselrichter 15 Jahre. Details findest du in unseren Garantiebedingungen.
Die Lieferzeit beträgt in der Regel 2 bis 4 Wochen.
Bitte beachte, dass deine Bestellung in mehreren Teillieferungen versandt wird, solltest du SolMate mit Paneelen und Montage bestellt haben:
Dein SolMate wird separat geliefert. Die Paneele und die Montage (Marke GreenSolar) werden von einem anderen Versanddienstleister versendet.
Aufgrund der unterschiedlichen Transportbedingungen erreichen dich diese Lieferungen unabhängig voneinander. Du erhältst für jede Teillieferung eine eigene Sendungsnummer.
Die Rückgabe deiner Bestellung richtet sich nach den geltenden Widerrufs- und Rückgabebedingungen. Hier die wichtigsten Punkte:
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Widerrufsrecht: Du kannst deine Bestellung innerhalb der gesetzlichen Frist (in der Regel 14 Tage) ohne Angabe von Gründen zurückgeben.
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Rückgabeprozess: Kontaktiere den Kundenservice, um die Rückgabe anzumelden. Du erhältst dann weitere Anweisungen, z. B. zur Rücksendeadresse.
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Kosten der Rücksendung: Die Kosten für die Rücksendung trägt in der Regel der Kunde, es sei denn, es liegt ein Defekt oder ein Fehler seitens des Unternehmens vor. In diesem Fall wird oft ein kostenloses Rücksendeetikett bereitgestellt.
Genauere Informationen findest du hier.
Wir akzeptieren Kreditkarte, PayPal und Sofortüberweisung, sowie Apple Pay und Google Pay. Falls du eine Ratenzahlung möchtest, prüfe bitte die Klarna Optionen im Checkout-Prozess.
Wir liefern an deine bei der Bestellung angegebene Lieferadresse. Versand an eine Paketstation ist derzeit nicht möglich. Unsere Versanddienstleister kontaktieren dich mit genauen Zustellinformationen, sobald deine Bestellung versendet wurde.
Ja, in Österreich ist die Anmeldung einer Mini-PV-Anlage erforderlich.
Mini-PV-Anlagen (auch Balkonkraftwerke genannt) müssen beim Netzbetreiber gemeldet werden. Für Anlagen bis 800 W gibt es ein vereinfachtes Anmeldeverfahren.
Dein Netzbetreiber stellt dir das notwendige Formular zur Verfügung, das du ausfüllen und einreichen musst. Die Anmeldung ist meist unkompliziert und kann über die Webseite des jeweiligen Netzbetreibers erledigt werden. Alle notwendigen Informationen zur Anmeldung findest du im Datenblatt.
Weisen deine Panele oder dein Speicher nach der Lieferung äußerliche Schäden auf? Dann schicke uns bitte so schnell wie möglich die Fotos des Schadens und der Verpackung unter info@eet.energy.
Sollten die Panele beschädigt sein, bekommst du diese von uns ersetzt. Die beschädigten Panele kannst du kostenlos an einer Sammelstelle abgeben.
Sollte der Speicher beschädigt sein, holen wir diesen zur Reparatur zurück.
Ja, ob du deine Bestellung nachträglich ändern oder stornieren kannst, hängt vom Status deiner Bestellung ab.
Änderung der Bestellung: Falls deine Bestellung noch nicht versandt wurde, ist eine Änderung in der Regel möglich. Bitte kontaktiere den Kundenservice so schnell wie möglich mit deiner Bestellnummer.
Stornierung der Bestellung: Wenn deine Bestellung noch nicht bearbeitet oder versandt wurde, kannst du sie in den meisten Fällen stornieren. Sobald die Bestellung jedoch versandt wurde, ist eine Stornierung nicht mehr möglich. Du kannst aber gegebenenfalls von deinem Widerrufsrecht Gebrauch machen.
Kontaktiere uns dafür schnellstmöglich unter info@eet.energy
Ja, SolMate ist in Deutschland zugelassen und kann nach Anmeldung beim Netzbetreiber sowie im Marktstammdatenregister genutzt werden.
In Italien und Südtirol ist der Betrieb grundsätzlich möglich, allerdings gelten dort spezifische Vorschriften zur Netzeinspeisung. Kläre die genauen Anforderungen vorab mit deinem Netzbetreiber.
In manchen Regionen gibt es Förderungen. Infos findest du hier.
Wenn du mit deinem SolMate mehr Strom erzeugen möchtest, gibt es mehrere Möglichkeiten, das Optimum aus deinem System herauszuholen – hier ein paar Tipps:
Ausrichtung und Neigung der Solarpanele optimieren
Die Leistung der PV-Module hängt stark davon ab, wie sie zur Sonne ausgerichtet sind.
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Optimal in Mitteleuropa: Ausrichtung nach Süden, Neigung ca. 30–35°
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Auch eine Ost-/West-Ausrichtung kann sinnvoll sein, wenn du morgens oder abends mehr Strom brauchst.
Verschattung vermeiden
Schon kleine Schatten (Äste, Antennen, Balkongeländer) können die Leistung stark mindern – vor allem bei in Reihe geschalteten Modulen. Achte auf freie Sicht zur Sonne möglichst über den ganzen Tag.
Panele sauber halten
Verschmutzungen durch Staub, Pollen, Blätter oder Vogelkot reduzieren den Ertrag. Reinige die Module regelmäßig vorsichtig mit Wasser (kein Hochdruckreiniger!).
Mindesteinspeisung erhöhen (App-Einstellung)
In der App kannst du unter Einstellungen → Mindesteinspeisung einen festen Einspeisewert definieren. Dadurch wird auch bei geringem Hausverbrauch mehr eingespeist – solange genug Sonnenstrom vorhanden ist.
Haushaltsverbrauch anpassen
Plane Stromnutzung bewusst in Sonnenzeiten:
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Waschmaschine, Geschirrspüler, Ladegeräte etc. tagsüber laufen lassen
So nutzt du den selbst erzeugten Strom direkt und entlastest den Akku.
Du kannst in der SolMate-App einen Mindestladestand festlegen, um sicherzustellen, dass dein Akku nicht vollständig entladen wird. Das ist besonders praktisch, wenn du z. B. bei einem Inselbetrieb (Notstrom) immer eine gewisse Energiereserve behalten möchtest.
So stellst du den Mindestladestand ein:
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App öffnen
Starte die SolMate-App auf deinem Smartphone oder öffne das Webinterface im Browser. -
Zu den Einstellungen wechseln
Navigiere zum Menüpunkt „Einstellungen“ oder „Systemeinstellungen“. -
Mindestladestand festlegen
Suche nach der Option „Minimaler Ladezustand“, „Mindestladestand Akku“ oder ähnlich.
Dort kannst du z. B. 10 %, 20 % oder mehr wählen. -
Einstellungen speichern
Nach der Auswahl nicht vergessen, die Änderung zu speichern oder zu bestätigen.
Wichtig:
Wenn der eingestellte Mindestladestand erreicht ist, stoppt SolMate die Einspeisung, um den Akku zu schützen. Es wird erst wieder eingespeist, wenn durch Sonneneinstrahlung ausreichend nachgeladen wurde.
Ja, du kannst SolMate zur Notstromversorgung nutzen – das ist sogar eine der besonderen Stärken des Systems! Dafür gibt es den sogenannten „Inselbetrieb“ (auch „Notstrommodus“ genannt), bei dem dein SolMate unabhängig vom öffentlichen Stromnetz arbeitet. Um diesen zu aktivieren, musst du den seitlichen Drehschalter auf 3 Uhr stellen. Über die integrierte Steckdose kannst du dann wichtige Geräte auch bei einem Blackout laden oder betreiben.
Bitte beachte:
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Im Inselbetrieb speist SolMate nicht ins Hausnetz ein, sondern nur über die integrierte Steckdose.
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Die Leistung ist begrenzt – große Verbraucher wie Waschmaschinen oder Heizlüfter solltest du nicht anschließen.
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Du kannst in der App einen Mindestladestand festlegen, damit im Notfall immer genug Strom zur Verfügung steht.
Wenn dein Akkustand plötzlich auf 0 % fällt, kann das auf einen Kalibrierungseffekt oder eine Spannungsschutzregelung im System hinweisen. Hier bei handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Ladestandkorrekur, diese tritt verhäuft nach der ersten Inbetriebnahme auf. Dies ist kein Grund zu Sorge, der Akku braucht hin und wieder eine neuen Refferenzwert um den Akkustand möglichst genau anzeigen zu können. Hier ein paar Hintergründe:
Kalibrierung bei Spannungsabfall
Bei SolMate (insbesondere bei älteren SM1-Geräten) wird der Ladezustand (SoC) nicht über die tatsächlich entnommene Energie berechnet, sondern über die Batteriespannung. Wenn die Zellenspannung unter eine bestimmte Schwelle fällt (typischerweise unter 47,5 V), wird der SoC auf 0 % gesetzt – unabhängig davon, ob theoretisch noch etwas Energie im Akku wäre.
Schutzmechanismus durch das BMS (Batteriemanagementsystem)
Fällt die Zellspannung zu stark ab – etwa durch eine plötzliche hohe Last oder weil der Akku lange leer war – schützt sich das System automatisch, indem es die Entladung stoppt. Der SoC wird dann ebenfalls auf 0 % gesetzt.
„Lernkurve“ der Batterieanzeige
Nach längerer Nutzung kann die Anzeige des Ladezustands manchmal „aus dem Takt“ geraten, vor allem wenn das Gerät nie vollständig entladen wurde. Eine vollständige Entladung bis zum automatischen Abschalten kann helfen, die Anzeige neu zu kalibrieren.
Was du tun kannst:
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Gerät einmal komplett entladen, bis es selbstständig abschaltet (unter Aufsicht).
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Danach wieder komplett aufladen, am besten mit möglichst viel Sonneneinstrahlung.
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Das hilft dem System, sich neu zu orientieren und die Anzeige zu verbessern
Wenn dein SolMate aktuell nichts einspeist, kann das mehrere Gründe haben. Hier sind ein paar Punkte, die du prüfen kannst:
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Ist der Akku voll?
Wenn der Akku fast voll ist und gleichzeitig wenig Strom im Haushalt verbraucht wird, kann SolMate die Einspeisung begrenzen. Der Ladevorgang wird dann automatisch reduziert, um die Lebensdauer der Batterie zu schützen. Das ist ganz normal und Teil der integrierten Regelung. -
Wird gerade Strom im Haushalt verbraucht?
SolMate speist nur dann ins Hausnetz ein, wenn auch ein Strombedarf besteht. Falls aktuell kaum Geräte laufen, wird keine Einspeisung benötigt – der Stromfluss bleibt dann aus. -
Ist das Gerät mit dem Netz verbunden?
Bitte überprüfe, ob SolMate korrekt mit deinem Stromnetz verbunden ist. Ist dein SolMate sicherlich im Netzbetrieb (seitlicher Drehschalter auf 12 Uhr), oder befindet er sich vielleicht im Inselbetrieb (seitlicher Drehschalter auf 3 Uhr)? Im Inselbetrieb ist es ganz normal, dass SolMate nichts in das Netz einspeist. Schalte bitte zwischen den beiden Modi hin und her und beobachte, ob eine Veränderung eintritt. -
Fehlermeldungen oder Statusanzeige in der App/WebUI?
Schau bitte in der App oder im Webinterface, ob dort Hinweise oder Fehlermeldungen angezeigt werden. Falls du dort z. B. einen hohen SoC (State of Charge) siehst, aber keine Einspeisung, könnte das am Schutzmechanismus liegen, der bei nahezu vollem Akku greift. -
Kontrolliere Kabel, Panele, Steckdosen
Kontrolliere, ob alle Kabel korrekt stecken und keine Fehlermeldung auf der LED-Anzeige erscheint. Teste außerdem, ob deine Steckdose funktioniert. Kontrolliere deine Panele, ob diese teilverschattet sind. Solltest du ein Energiemessgerät zwischengeschaltet haben, dann teste SolMate ohne Energiemessgerät, um festzustellen, ob das Messgerät einen Defekt hat. Hast du sehr viele Netzfilter in deinem Haushalt? Netzfilter sind z.B. in allen möglichen, moderneren elektronischen Geräten wie Fernsehern, Laptopladegeräten, Druckern, Monitoren, Netzteilen (z.B. Handyladegeräte) usw. verbaut. Wenn du nur ein paar davon angeschlossen hast, ist das kein Thema, aber bei zu vielen kann das Messsignal von SolMate gestört werden. -
Erhöhe die Mindesteinspeisung
Kannst du unter den Einstellungen in der App bei „Mindesteinspeisung“ die Einspeisung erhöhen? Jetzt sollte in jedem Fall eine Einspeisung erfolgen, wenn der Akku genügend Ladestand aufweist.
Nein, Temperaturen bis zu 60° Grad sind normal. Besonders an heißen Sommertagen oder bei starker PV-Leistung kann das Gehäuse spürbar warm oder sogar heiß werden. Das ist in einem gewissen Rahmen völlig normal.
Eingebaute Schutzmechanismen
SolMate ist mit Temperatursensoren ausgestattet. Wenn die Temperatur über ein sicheres Maß hinausgeht, regelt das Gerät automatisch herunter oder schaltet ab, um Schäden zu vermeiden. Dein Gerät schützt sich also selbstständig. Sollte es das nicht passieren, dann schalte SolMate bitte selbst ab und kontaktiere den Support.
Anders als die von Smartphones bekannten Lithium-Cobaltdioxid-Akkumulatoren, haben die von uns verwendeten Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren den Vorteil, extrem langlebig und temperaturunempfindlicher zu sein. Eine lange Lebensdauer ist somit auch im Außeneinsatz gewährleistet.
Allerdings arbeitet der Akku bei 20°C natürlich am besten und lebt bei bei dieser Temperatur auch am längsten. Bei sehr kalten Temperaturen schaltet sich SolMate aufgrund eines Sicherheitsmechanismus selbst ab, damit der Akku nicht beschädigt wird.
Die Software-Version des Gerätes (Android) darf nicht älter als Version 7.0.0 sein.
Für den Versand muss die Originalverpackung genutzt werden und das Paket als Gefahrgut gekennzeichnet werden. Mehr Informationen findest du hier: https://www.eet.energy/at/solmate-retouren/
Bei SolMate sind standardmäßig 2,3 oder 4 Panele enthalten, aber es sind problemlos auch mehr Panele für extra Leistung oder bei suboptimaler Ausrichtung möglich. Pro Solareingang kann SolMate bis zu 700 W verwenden, allerdings sind bis zu 1000 W pro Eingang möglich, damit man zu jeder Tageszeit die maximale Leistung erreichen kann.
Die Speichereinheit hat eine Kapazität von 1,5 kWh und die Energie bleibt im Speicher bis du sie nutzt, Speicherverluste sind minimal. Also, falls du tatsächlich mal keinen Strom verbrauchen würdest, würde der Akku viele Tage bis Wochen voll geladen bleiben, wenn der Speicher ausgeschaltet ist. Grundsätzlich ist der Speicher als Zwischenpuffer gedacht – am Tag (bei Sonnenschein) wird er mit überschüssiger Energie gefüllt und diese Überschüsse kannst du dann in der Nacht verbrauchen.
Standardmäßig sind die Kabel von den Panelen zum Speicher 5 m und vom Speicher zur Steckdose 2 m lang. Ist dir das zu kurz, dann kannst du gerne ein ganz gewöhnliches Verlängerungskabel aus dem Baumarkt verwenden, um die Distanz zwischen Speicher und Steckdose zu überbrücken. Zwischen dem Speicher und den Panelen sind alternativ auch 10 m lange Kabel erhältlich. Darüber hinaus kannst du mit sog. MC4-Kabel die Distanz zu den Panelen weiter verlängern. Generell empfehlen wir jedoch, dass der Abstand von den Paneelen zum Speicher nicht viel länger als 10 m sein sollte, um einen Leistungsverlust zu vermeiden.
An der linken oberen Seite von SolMate befindet sich ein runder Knopf oberhalb der LED-Anzeige. Drückt man diesen Knopf für ca. 6 Sekunden, fährt SolMate herunter. Drückt man denselben Knopf dann erneut, startet das System neu.
Für den Fall, dass die Neustart-Optionen keine Wirkung zeigen sollten, kannst du als letzte Möglichkeit einen sogenannten “Hard Reset” durchführen. (Vorsicht: Es kann sein, dass du danach deinen SolMate erneut “onboarden” musst.)*
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Verbindungen trennen
Trenne alle Verbindungen zum SolMate, einschließlich der PV-Kabel und des Kabels zur Steckdose. -
Knopf gedrückt halten
Halte den Ein- und Ausschaltknopf für 30 Sekunden lang gedrückt. -
Warten
Warte 2 Minuten, bevor du fortfährst. -
Verbindungen wiederherstellen
Schließe alle Verbindungen zum SolMate erneut an, einschließlich der PV-Kabel und des Steckdosenkabels. -
SolMate einschalten
Schalte das SolMate-System wieder ein.
Fertig! Dein SolMate sollte nun wieder einsatzbereit sein.
*Die Anleitung für den Hard Reset gilt für SolMate v2, wenn du SolMate v1 besitzt reicht es, den Wippschalter einfach ein- und wieder auszuschalten.
Um den Mindestladestand deines Akkus einzustellen, machst du folgendes: Auf mysolmate.eet.energy kannst du dich mit deiner Seriennummer und deinem User-Passwort einloggen. Klick dann auf den Reiter "Einstellungen", hier befindet sich ein Schieberegler für „Mindestladung“, welcher dich den Mindestakkustand in % einstellen lässt. In der App findest du die Einstellungen rechts unten unter dem Symbol mit den drei übereinanderliegenden Strichen.
Natürlich kannst du diese Einstellungen auch im Offline-Modus vornehmen, also wenn du direkt mit dem WLAN deines SolMates verbunden bist und dein SolMate nicht online ist.
Um einen Mindesteinspeisewert zu erstellen, machst du folgendes: Auf mysolmate.eet.energy kannst du dich mit deiner Seriennummer und deinem User-Passwort einloggen. Klick dann auf den Reiter "Einstellungen", hier befindet sich ein Schieberegler für „Einspeiseleistungsbereich“, welcher dich die minimalen und maximalen Einspeiseleistung in W einstellen lässt. In der App findest du die Einstellungen rechts unten unter dem Symbol mit den drei übereinanderliegenden Strichen.
Natürlich kannst du diese Einstellungen auch im Offline-Modus vornehmen, also wenn du direkt mit dem WLAN deines SolMates verbunden bist und dein SolMate nicht online ist.
Das hängt ganz davon ab, ob du Zugriff auf deinen SolMate hast oder nicht. Wenn du dich lokal mit deinem SolMate verbinden kannst, oder Zugriff über die App hast, dann kannst du jedes Panel einzeln am SolMate anhängen und überprüfen ob dieses Strom liefert. Natürlich nur, wenn die Sonne scheint.
Wenn SolMate nicht erreichbar ist, kannst du die Panele auch mittels Multimeter (auf eigene Gefahr!) überprüfen. BITTE BEACHTE: Verwende ein Multimeter nur dann, wenn du es auch zu bedienen weißt und es mindestens 10 A standhält. Tendenziell sollte jedes einzelne SolMate Panel bei Sonnenschein zwischen 36 und 44 V liefern. Du kannst auch alle gemeinsam messen; die Messung sollte die selbe Spannung liefern. Wenn dein Multimeter 10 A aushält, kannst du auch den Kurzschlussstrom der einzelnen Panele messen. Dieser sollte pro Panel bei Sonnenschein zwischen 2,5 A und 10 A betragen. Beide zusammen solltest du nicht messen, da die meisten Multimeter das nicht aushalten. Am Ende kannst du auch noch das DC-Verlängerungskabel zwischen Panelen und Speicher mitmessen, um es zu überprüfen.
Mit der MySolMate App kannst du jederzeit überprüfen, wie viel Sonnenstrom gerade produziert und gespeichert wird. Weiters kannst du auch einstellen, wie viel Energie dein SolMate immer für Notfälle gespeichert haben soll und auch, wie viel minimal und maximal eingespeist werden soll (insofern genügend Energie vorhanden ist). Die MySolMate App stellen wir dir natürlich gratis zur Verfügung und es gibt sie für Android- und iOS-Geräte.
Zeigt der Drehschalter auf der linken, oberen Seite auf "12:00 Uhr", befindet sich SolMate im Netzbetrieb. Im Netzbetrieb, also On-Grid Modus, erkennt die intelligente Messtechnologie den Stromverbrauch im Haushalt und speist den erzeugten Strom bedarfsorientiert ein. Die integrierte Steckdose von SolMate® kann während des Netzbetriebes zusätzlich als Direktzugriff zum normalen Hausstromnetz genutzt werden.
Zeigt der Drehschalter auf der linken, oberen Seite auf "3:00 Uhr", dann befindet sich SolMate im sogenannten Inselbetrieb. Im Inselbetrieb, oder auch Off-Grid Modus, kann über die vom Inselwechselrichter versorgte Steckdose am SolMate Strom bezogen werden. Es darf maximal ein Gerät der Schutzklasse I (Gerät mit Metallgehäuse) an die Gerätesteckdose angesteckt werden, Verbraucher der Schutzklasse II dürfen aber mehrere gleichzeitig angeschlossen werden. Mit weiteren Sicherheitseinrichtungen (Erdung, RCD) könnte sogar ein autarkes Stromnetz für mehrere Verbraucher aufgebaut werden.
Während des Betriebes fallen keine weiteren Kosten an. Das Gerät ist somit wartungsfrei.
Nur spezialisierte Versanddienstleister, die für den Transport von Gefahrgut zertifiziert sind, dürfen für den Rückversand verwendet werden.
Der von uns beauftragte Transportdienstleister holt SolMate bei dir zuhause ab. Dadurch kann eine sachgerechte Beförderung gewährleistet werden. Mehr Informationen dazu findest du hier: https://www.eet.energy/at/solmate-retouren/
SolMate lebt am längsten und am gesündesten, wenn er langsam und gleichmäßig laden und sich entladen kann. Alle Einstellungen, die man in der App treffen kann, sind keine fixen Regeln, weil sie in der Hierarchie der Akkugesundheit unterlegen sind. Optimalerweise brauchst du also gar keine Einstellungen zur maximalen bzw. minimalen Einspeisung treffen, weil SolMate selbst so gut wie möglich auf seine Gesundheit achtet. Solltest du aber einen permanenten, größeren Verbraucher (z.B. eine Aquariumspumpe) in deinem Haushalt betreiben, dann kannst du seine Leistung als min. Einspeisung einstellen. SolMate kann permanente Verbraucher nämlich nicht detektieren (also solche, die niemals ein- oder ausgeschalten werden).
Eine maximale Einspeisung ist nur dann sinnvoll, wenn du generell einen sehr geringeren oder fast keinen Grundverbrauch hast, damit die Aufladung des Akkus für den Abend priorisiert wird.
Hier sind einige Beispiele, wie viel Strom diverse Verbraucher benötigen:
- LED-Leuchte: 6 Watt pro Leuchte
- Lichterkette: 100 Lichter sind ca. 10 Watt
- Pflanzenlampen im Gewächshaus: 12 Watt
- Teichpumpe: 25 Watt
- Poolpumpe: 500 Watt
- Akku Mähroboter: ca. 40 Watt
- Kleiner Kühlschrank: ca. 100 Watt
- Kühlschrank mit Gefrierkombi: ca. 150 Watt
Der Stromverbrauch der Geräte hängt außerdem von der Betriebsdauer ab. Ein Kühlschrank läuft 24 Stunden am Tag, der Mähroboter dagegen lädt nur ein paar Stunden pro Tag. Versuchen Sie deshalb Ihren Tagesverbrauch so genau wie möglich zu kalkulieren.
Eine Beispielrechnung für einen Sommertag könnte so aussehen:
- Gartenbeleuchtung: 10 Stück á 6 Watt für 5 Stunden = 300 Watt
- Mähroboter: 1 Akkuladung pro Tag = 40 Watt
- Kleiner Kühlschrank: 100 Watt für 24 Stunden = 2.400 Watt
- Gesamtverbrauch pro Tag = 5.240 Watt
Es gibt keine optimale Einstellung dafür. Je höher der Mindestladestand des Akkus eingestellt ist, desto weniger Speicherkapazität kannst du im Alltag nutzen, aber desto “voller” ist dein Akku bei einem Stromausfall. Natürlich ist es für den Akku und seine Lebenszeit von Vorteil, wenn er nicht permanent komplett voll geladen ist. Um die Lebenszeit deines Akkus zu maximieren, empfehlen wir einen minimalen Akkustand von 10%-30%.
Es gibt beim Wieland-Stecker (sog. Sicherheitsstecker) keinen technischen Vorteil.
Allerdings kann man die Pins des Steckers im Vergleich zum Schutzkontakt-Stecker nicht berühren. Diese Konstruktion soll mehr Sicherheit bieten, ist aber technisch nicht notwendig. Die verbauten Wechselrichter haben nämlich integrierte Sicherheitsvorkehrungen, welche dafür sorgen, dass nur dann eine Spannung anliegt, wenn auch ein Stromnetz gemessen wird. Wird kein Stromnetz detektiert, so wird die Spannung am Stecker in unter 200 Millisekunden weggeschalten. In Österreich, in der Schweiz und in Deutschland ist der Wieland-Stecker also unnötig. Nähere Infos findest du unter: https://www.dgs.de/service/solarrebell/faq/.
Dein SolMate misst den Verbrauch auf einer Phase in deinem Haushalt und speist bedarfsorientiert ein. Allerdings befolgt er dabei einige Regeln, welcher in der Hierarchie über der Verbrauchsmessung stehen. Dann kann SolMate durchaus deutlich mehr oder weniger einspeisen, als gerade verbraucht/gemessen wird. Einige dieser Regeln sind zum Beispiel:
- Der Speicher darf nicht zu voll sein.
- Der Speicher darf nicht zu leer sein.
- Es gibt ein Spannungsfenster, in welchem sich der SolMate Akku befinden muss.
Du kannst in den Einstellungen von SolMate eine Mindesteinspeisung und eine Mindestakkuladung einstellen. Allerdings gibt es einige Grundregeln für SolMate, welche in der Hierarchie über deinen Einstellungen stehen. Dann kann SolMate durchaus deutlich mehr oder weniger einspeisen, als eingestellt ist. Diese Regeln gibt es zum Wohle des Akkus, also damit dieser möglichst lange funktioniert, und sind zum Beispiel:
- Der Speicher darf nicht zu voll sein.
- Der Speicher darf nicht zu leer sein.
- Es gibt ein Spannungsfenster, in welchem sich der SolMate Akku befinden muss.
Wir haben die Flex-Panele aus unserem Sortiment genommen, da wir mit der Qualität nicht zufrieden waren.
Siehst du das WLAN deines Speichers in den Neztwerkeinstellungen deines Handy/Computers/Tablets? Wenn ja, dann mach bitte ein Onboarding mit dem Assistenten über mysolmate.eet.energy. Bitte prüfe auch die Signalstärke deines Heim-WLAN, eventuell ist das Signal zu schwach. Um die Konnektivität zu verbessern, kannst du mit einem WLAN-Repeater, einer externen WLAN-Antenne oder mit einem USB-C zu LAN Adapter arbeiten.
Weil dein SolMate mit permanenter Mindesteinspeisung von 800 W quasi immer leer wäre und das nicht wirklich sinnvoll ist. Bei vollem Speicher können 800 W schon Sinn machen.
Hier bei handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Ladestandkorrekur, diese tritt verhäuft nach der ersten Inbetriebnahme auf. Dies ist kein Grund zu Sorge, der Akku braucht hin und wieder eine neuen Refferenzwert um den Akkustand möglichst genau anzeigen zu können. Sollte dies bei deinem SolMate öfter vorkommen, melde dich bitte bei unserem Support Team support@eet.energy.
In den allermeisten Fällen ist dann eines der folgenden Szenarien eingetreten:
Dein WLAN-Signal bei dir zuhause ist gerade schwach, daher hat SolMate kurzzeitig die Verbindung verloren.
Unser Server ist gerade aufgrund von Wartungsarbeiten down/nicht erreichbar.
Dein SolMate hat während einem Software-Update die Verbindung zum Internet verloren und ist daher hängen geblieben. Er wird dann versuchen bei nächster Gelegenheit das Update zu vervollständigen. Das kann ein bisschen dauern.
Was kannst du dagegen tun? In 95 % aller Fälle hilft ein paar Stunden bis Tage abwarten. Ansonsten hilft ein Neustart. Dafür bitte einfach den runden Knopf auf der Seite für ca. 6 Sekunden lang drücken, die Solarpanele nochmal aus- und wieder einstecken und SolMate dann wieder einschalten (erneutes Betätigen des runden Knopfes). Nun sollte sich SolMate wieder automatisch mit unserem Server verbinden. Falls du jetzt wieder das SolMate-WLAN in deinen möglichen WLAN-Verbindungen sehen kannst, dann nimm bitte einen Laptop, gehe im Browser auf mysolmate.eet.energy und mache das Onboarding erneut.
Das ist natürlich vom Verbrauch und vom Strompreis abhängig! Mit SolMate und vier angeschlossenen Panelen sparst du dir ungefähr 1200 kWh pro Jahr. Bei z.B. 42 C pro kWh wären das 500 € pro Jahr an Ersparnis, oder anders: die Amortisationszeit liegt in diesem Fall bei 4 Jahren. Bei weniger Panelen, suboptimaler Ausrichtung, tieferen Strompreisen oder sehr geringem Verbrauch, kann die Amortisationszeit natürlich variieren.
Außerdem liefert SolMate eine integrierte Notstromversorgung mit, daher amortisiert sich das Gerät beim ersten Stromausfall.
Physikalisch gesehen speist SolMate nur auf einer Phase ein und misst auch nur eine Phase. Allerdings erfolgt die Bilanzierung über alle drei Phasen. Normalerweise sind die Verbraucher auf die drei Phasen aufgeteilt. Falls man einen größeren, konstanten Verbraucher auf einer anderen Phase hat, kann man über die MySolMate-App einen konstanten Grundverbrauch über den Einspeiseleistungsbereich einstellen, welcher immer eingespeist werden soll. Somit umgeht man dieses Phasenproblem.
Nein, SolMate misst nur die Phase, an der er auch angeschlossen ist
Prüfe bitte, ob dein Speicher eingeschaltet ist.
Um sicherzustellen, dass ein ausreichendes Signal vorhanden ist, stell dich mit deinem Handy/Notbook/Tablet bitte nahe an den Speicher (maximal 2 Meter entfernt).
Solltest du das WLAN deines Speichers noch immer nicht in den Netzwerkeinstellungen sehen und bereits ein Onboarding in der Vergangenheit gemacht haben, kann es sein, dass dein Speicher im Hintergrund versucht, sich mit deinem Heim-WLAN und dem gespeicherten Passwort zu verbinden. Sollte das Passwort falsch eingegeben worden sein, warte bitte ca. 5 Minuten, danach sollte das WLAN deines Speichers wieder in den Netzwerkeinstellungen sichtbar sein.
Sollte es danach noch immer nicht sichtbar sein, melde dich bitte bei uns unter support@eet.energy.
Dein Verbraucher weiß das natürlich nicht – jeder Verbraucher nimmt, was er kriegen kann.
Der von LightMate erzeugte Strom wird über die Steckdose ins Hausnetz eingespeist, indem vom Wechselrichter ein kleiner Spannungshub angelegt wird. Die Spannung ist also immer minimal höher als jene deines Hausnetzes, somit wird unser Strom in dein Hausnetz hineingedrückt (absolut ungefährlich). Dieser wird von deinen Verbrauchern immer zuerst verwendet, bevor das öffentliche Stromnetz “angezapft” wird. Erst, wenn die erzeugte Leistung von LightMate nicht mehr ausreicht, um alle Verbraucher zu versorgen, wird die Leistungsdifferenz vom öffentlichen Stromnetz abgedeckt. Diese Differenz wird dann als Stromverbrauch in deinem Haushalt von deinem Stromzähler aufgezeichnet, den Rest hast du an Kosten gespart.
Der Wechselrichter deines LightMates muss sich erst mit dem Netz synchronisieren, das kann bis zu 10 Minuten dauern.
Physikalisch gesehen speist LightMate nur auf einer Phase ein. Allerdings erfolgt die Bilanzierung über alle drei Phasen, daher sparst du dir die Stromkosten für Geräte auf anderen Stromphasen ebenfalls.
Bei LightMates können die wichtigsten Infos zur Einspeisung an der grünen LED am Wechselrichter abgelesen werden. Was die verschiedenen Blink-Varianten der LED bedeutet, findest du im Manual.
Alternativ kannst du dir ein Energiemessgerät besorgen und den Stromfluss einfach ablesen.
Beim LightMate ist ein Standard-Panel inkludiert. Mehr Panele sind für den optimalen Betrieb nicht notwendig. Auch wenn doppelt so viele Panele theoretisch 860 Watt liefern könnten, kannst du diese nicht an einen Wechselrichter anschließen, weil er den 860 W an Leistung nicht standhält.
Du kannst LightMate allerdings mit einem zweiten LightMate erweitern.
Es ist kein Problem, zwei LightMate-Systeme simultan zu betreiben, du kannst sie entweder an einer oder an zwei Steckdosen anschließen. Um sie an einer Steckdose zu betreiben, brauchst du zwischen dem ersten LightMate und dem zweiten LightMate ein sog. “LightMate+ BETTERI-Kabel” zum Verbinden der Wechselrichter. Dieses kannst du im Zubehör Shop kaufen.
Das System zählt dann als kleines Solarkraftwerk mit einer Leistung von maximal 800 W.
Aus rechtlicher Sicht darf man in Österreich 800 Watt pro Zählpunkt einspeisen. Ein LightMate speist mit max. 400 Watt ein. Somit ist es möglich, zwei LightMates gleichzeitig anzustecken und zu betreiben.
Nein! Aus Sicherheitsgründen trennt sich LightMate dann vollautomatisch vom Netz. Für eine Notstromversorgung bei Stromausfall ist ein Speicher wie SolMate notwendig.
Leider nein. Die MySolMate-App funktioniert – wie der Name schon vermuten lässt – ausschließlich für SolMate. In unserem Webshop findest du aber Energiemessgeräte mit denen du Einspeisewerte überprüfen kannst.
Mögliche Ursachen
Wenn dein Lightmate-System in Verbindung mit einem Shelly-Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, könnten folgende Faktoren verantwortlich sein:
- Defektes Shelly-Gerät: Das Shelly-Gerät könnte defekt sein und die Funktion des Systems beeinträchtigen.
- Dein Shelly ist ausgeschaltet, dabei wird die Stromzufuhr unterbrochen und der Wechselrichter kann nicht einspeisen.
- Probleme mit Kabeln oder Steckdosen: Ein Problem mit einem Kabel oder einer Steckdose könnte die Ursache sein.
- Defekter Wechselrichter (WR) des Lightmate-Systems: Es besteht die Möglichkeit, dass der Wechselrichter selbst defekt ist.
- Verbindungsprobleme bei den Solarmodulen: Überprüfe auch die Verbindung der Solarmodule auf lockere Kontakte, physische Schäden oder Brandspuren.
Möglichkeiten zur Eingrenzung der Ursache
Um die genaue Ursache des Problems zu ermitteln, kannst du folgende Schritte durchführen:
- Überprüfen der Solarmodule: Sieh dir die Verbindungen der Solarmodule genau an. Achte auf lose Kontakte, sichtbare Schäden oder Anzeichen von Überhitzung.
- Entfernen des Shelly-Geräts: Trenne das Shelly-Gerät vom System. Funktioniert das Lightmate-System danach wieder einwandfrei, liegt das Problem wahrscheinlich beim Shelly-Gerät.
- Wechseln der Steckdose: Schließe die Komponenten (Shelly-Gerät, Lightmate-System) an eine andere Steckdose an. Funktionieren sie dort problemlos, könnte die ursprüngliche Steckdose defekt sein.
- Testen der Lightmate-Systeme einzeln: Wenn mehrere Lightmate-Systeme zusammen angeschlossen sind, trenne diese und schließe jedes einzeln an das Stromnetz an. Überprüfe, ob bei einem der Wechselrichter das Blinklicht ausbleibt. Dies könnte auf einen defekten Wechselrichter hinweisen.
Weitere Informationen zum Shelly Plug S Plus findest du auf der Shelly-Website.
Sollten diese Schritte das Problem nicht lösen, kontaktiere uns bitte unter support@eet.energy. Wir helfen dir gerne weiter.
Bitte überprüfe zuallererst, ob die Steckdose wohl funktioniert, an der dein LightMate hängt.
Falls die Steckdose funktioniert und dein LightMate bis jetzt funktioniert hat, dann stecke deinen LightMate aus und überprüfe alle Steckverbindungen sorgfältig (durch Ausstecken und wieder Einstecken). Damit sollte das Problem behoben sein.
Schritt 1: Shelly App herunterladen
Öffne den App Store (iOS) oder Google Play Store (Android) auf deinem Smartphone.
Suche nach “Shelly Cloud” in der Suchleiste des Stores.
Wähle die Shelly Cloud App aus den Suchergebnissen aus.
Installiere die App auf deinem Smartphone, indem du auf „Installieren“ oder „Herunterladen“ tippst.
Schritt 2: Shelly-Gerät mit der App verbinden
Öffne die Shelly Cloud App auf deinem Smartphone.
Erstelle ein neues Konto oder melde dich an, wenn du bereits ein Konto hast.
Gewähre der App die notwendigen Berechtigungen, die sie anfragt, um richtig funktionieren zu können.
Schritt 3: Shelly-Gerät hinzufügen
Tippe in der App auf das „+“-Symbol oder auf „Gerät hinzufügen“.
Wähle das entsprechende Shelly-Modell aus der Liste der verfügbaren Geräte aus.
Folge den Anweisungen in der App, um das Shelly-Gerät mit deinem WLAN-Netzwerk zu verbinden. Dabei musst du das WLAN-Passwort bereithalten.
Warte, bis das Gerät verbunden ist. Dies kann einige Minuten dauern. Sobald die Verbindung hergestellt ist, wird das Gerät in deiner App angezeigt.
Schritt 4: Shelly-Gerät konfigurieren
Tippe auf das neu hinzugefügte Gerät in der App, um es zu konfigurieren.
Passe die Einstellungen nach Bedarf an. Du kannst z.B. den Namen des Geräts ändern, Automatisierungen einrichten oder den Verbrauch überwachen.
Schritt 5: Firmware-Update
Überprüfe, ob ein Firmware-Update verfügbar ist für dein Shelly-Gerät. Dies wird normalerweise in der App angezeigt.
Führe das Update durch, falls verfügbar, um sicherzustellen, dass dein Gerät auf dem neuesten Stand ist.
Hinweise
Stelle sicher, dass du während der Einrichtung eine stabile Internetverbindung hast.
Bei Problemen mit der Verbindung überprüfe die Kompatibilität deines WLAN-Netzwerks mit dem Shelly-Gerät. Weitere Informationen und Unterstützung findest du in der Shelly Cloud App oder auf der Shelly-Website.